Regietätigkeit überwiegend mit AmateurInnen in Ulm
Fegefeuer in Ingolstadt von Marieluise Fleißer. Rölle: Domino Winter, Olga: Annette Hillerich In Ulm gründete ich 1988, nach meiner Rückkehr aus München, die THEATERWERKSTATT ULM. Ich hatte mich, auch wegen Geldmangels entschieden, noch einige Zeit mit einem halben Lehrauftrag in die Schule zurückzukehren. Das bedeutete, trotz einiger Angebote aus München, der Einstieg in die professionelle Theaterarbeit wurde zurückgestellt. Im Grunde unterschied sich die Arbeit mit Profis und Amateuren nicht gravierend. Hier wie dort gab es Schauspieler und Schauspielerinnen, die mit einer unglaublichen Sensibilität ihre Aufgabe umsetzen konnten. Natürlich hatten die Profis mehr Erfahrung gehabt und eine mehr oder weniger gute Ausbildung. Ich begann also, auch mit meinen Amateuren zu arbeiten. Körpertraining war angesagt und intensive Textarbeit an den Rollen.
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Regietätigkeit mit BerufsschauspielerInnen in München
 München war um 1985 immer noch ein gutes Pflaster für Aufführungen aus der KULTUR VON UNTEN. Neben Studium und Regieausbildung ergab sich auch eine intensive Zusammenarbeit mit dem BÄNKEL-TROCKEN-THEATER in Schwabing. Während des Studiums entstand die Liebe und Bewunderung zu Marieluise Fleißer, der Dramatikerin aus Ingolstadt.
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Workshops
Über mehrere Jahre Workshops und privater Unterricht in den Bereichen - Körperwahrnehmung
- Darstellendes Spiel in der GS
- Unsichtbares Theater
- Rhetorik
- Rollenstudium und Bühnenpräsentation
bei verschiedenen Öffentlichen Einrichtungen und Organisationen z.B. TERRE DES FEMMES Tübingen, terre des hommes Osnabrück, bei Chören, im Kloster Untermarchtal, bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, beim Mädchengymnasium St. Hildegard, Ulm; bei der Astrid-Lindgren Sprachheilschule, Ulm u.a.
Dozentin an der Frauenakademie Ulm und Alb-Donau-Kreis
Dozentin an der FRAUENAKADEMIE ULM in den Sparten Theater und Neue Deutsche Literatur und Dozentin bei der VHS-G ALB-DONAU-KREIS, Sparte Theater und Neue Deutsche Literatur.
Die Frauenakademie Ulm ist an der Volkshochschule (vh) Ulm angesiedelt. Über 20 Jahre arbeitete ich an der Frauenakademie als Dozentin.
Auch in der Volkshochschule (vhs-g), die im Ulmer Umland tätig ist, war ich als Dozentin tätig.
Die Themen waren vielfältig, berührten jedoch immer die Sparten Literatur und Theater.
Eine Auswahl der Themen:
• Christa Wolf – Kassandra • Medea, Kindheitsmuster • Bertolt Brecht und die Frauen • Thomas Mann – Zauberberg • Ingeborg Bachmann • Heinrich Heine • Friedrich Schiller • Federico Garcia Lorca • Marie-Luise Fleißer • Gedichte in der Mittagspause • Gedichte vortragen • Max Frisch • Schreibwerkstatt • Grundlagen der Textinterpretation • Geschichte des Theaters
Eigene Programme mit Musik zu Bertolt Brecht, Ingeborg Bachmann, Heinrich Heine
Letzter Wille von Fitzgerald Kusz
Auftritte in verschiedenen Bühnenrollen
Karl Valentinade
Auftritte in verschiedenen Bühnenrollen
Loriot Sketche u.a.
Auftritte in verschiedenen Bühnenrollen
Die geistreichen Sketche des großen Meisters des Humors wurden in verschiedenen Zusammenstellungen und unterschiedlichen Titeln über mehrere Jahre in der theaterWerkstatt Ulm aufgeführt. Selbst auf der Bühne zu stehen, macht einfach Spaß!
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Josef und Maria von Peter Turrini
Auftritte in verschiedenen Bühnenrollen
mit:
Adi Hübel als Maria Werner Fick als Josef
Regie: Michael Winter Maria: "Manchmal wünsche ich mir, dass alles von vorne anfängt. Dass das Leben so weiß ist wie der Schnee."
Weihnachten wie jedes Jahr. Am Heiligen Abend führt der Zufall den Wachmann Josef und die Aushilfs-Putzfrau Maria in einem Kaufhaus zusammen. Beider Leben scheint nicht so übel gewesen zu sein und nur langsam schimmert während des Gesprächs "die Wahrheit " durch. Das Geschehen entwickelt sich turbulent und die gewesene "Königin des orientalischen Balletts Mia Ritter alias Maria Patzak" versucht, zu Tangoklängen dem ehemaligen Statisten und "Dichter" Josef das Tanzen beizubringen. Da ist dann "das Sexuelle" wie Josef sagt, "nur mehr eine Frage der Zeit". Gehen Sie mit den beiden Personen durch eine Welt der Wünsche, Hoffnungen und Enttäuschungen und durch ein Wechselspiel grotesker Handlung und liebenswerter Annäherung.
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Ritter Firlefranz jagt das Schlossgespenst
Auftritte im Kindertheater Kinkerlitzchen
Ritter Firlefranz langweilt sich ziemlich auf seiner Burg Eulenstein. Da sieht er im Schlaf ein Gespenst über die Schlosstreppe schweben. Sofort beschließt er, dieses Gespenst zu jagen und zu fangen. Firlefranz, den sein frecher Knappe Kuno immer nur den FÜRZLEFANZ nennt, hat aber wohl den Mund zu voll genommen. Erst mal muss er sich bei einem Schläfchen erholen. Und Kuno, was macht denn der?
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Lesungen
Buchpräsentationen2006 Buchhandlung Jastram, Ulm, EIN KLEINES LEICHTES GLÜCK
2008 Volkshochschule Ulm – Club Orange, DER SOMMER MEINER LIEBE - NEUE GEDICHTE Musik: Calico rose Duo - Saxofon und Piano
LesungenMuseum der Brotkultur, Ulm – EIN KLEINES LEICHTES GLÜCK
Donnerstag 25. 9. 2008, 19:30 h, Gasthof Krone, Niederstotzingen, DER SOMMER MEINER LIEBE - NEUE GEDICHTE – zusammen mit Manfred Enderle
Dienstag 11. 11. 08, 20.00 h, Bibliothek Westerstetten, DER SOMMER MEINER LIEBE - NEUE GEDICHTE mit Musikbegleitung – zusammen mit Manfred Enderle
Mittwoch 26. 11. 08 20.00 h Bücherei Erbach, DER SOMMER MEINER LIEBE - NEUE GEDICHTE – zusammen mit Manfred Enderle
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